FlatPress My FlatPress blog FlatPress Admin 2021 2021-01-15T21:04:55+00:00 Admin ~/ Die schwarze Sonne – ein Gesamtkunstwerk ~/?x=entry:entry201206-122915 2020-12-06T12:29:15+00:00 2020-12-06T12:29:15+00:00

Da mich diese Hörspielserie begeistert und diese Kunstform nur ein Nischendasein fristet oder manchen als Einschlafhilfe dient, hat es mich sozusagen gedrängt, eine Rezi zu schreiben :-)


Die schwarze Sonne – ein Gesamtkunstwerk

Wenn man Günter Merlaus Hörspielserie „Die schwarze Sonne“ beurteilen will, geht das meiner Ansicht nach nur als Gesamtpaket. Deshalb rezensiere ich an dieser Stelle auch nicht die einzelnen Folgen, denn ich sehe alles als Bausteine eines Gebäudes oder einer Kathedrale – wenn man so will.

Alles beginnt mit einer Adaption der Bram Stoker Geschichte „Das Schloss des weißen Lindwurms“ (bzw. [Mehr lesen…]

Ein Brief zum Verständnis ~/?x=entry:entry201116-195228 2020-11-16T19:52:28+00:00 2020-11-16T19:52:28+00:00

Liebe Tanja,

endlich geht es mir, nach nun so vielen Jahren, wirklich richtig gut.
Ich hoffe doch, Du freust Dich ein bisschen mit mir. Zumindest solltest Du das, wo Du schließlich nicht ganz unschuldig daran bist, dass es mir äußerst beschissen ging, seit Du mich wegen dem anderen Kerl verlassen hattest. [Mehr lesen…]

Rabenwind III ~/?x=entry:entry201031-013043 2020-10-31T01:30:43+00:00 2020-10-31T01:30:43+00:00

Flamme war ich, ganz und gar,
in ein Göttlichsein gewunden,
aus mir sprach die Schönheit wahr,
Wunder wehten mir durchs Haar
und mein Herz war weltverbunden.

Allem war ich Fels und Heim,
meiner Liebe Tür stand offen.
Jenem Wir erwuchs der Keim,
machte mich zu deinem Reim,
nur in uns noch übertroffen. [Mehr lesen…]

Das Schicksal Fremder ~/?x=entry:entry200922-173311 2020-09-22T17:33:11+00:00 2020-09-22T17:33:11+00:00

Das Schicksal Fremder interessiert uns im Grunde nicht. Es sei denn, es steht in der Zeitung.

© Sascha Besier

Schöne und hässliche Menschen ~/?x=entry:entry200915-124846 2020-09-15T12:48:46+00:00 2020-09-15T12:48:46+00:00

Schöne und hässliche Menschen haben durchaus etwas gemeinsam: Keiner interessiert sich für ihre inneren Werte.

© Sascha Besier